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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
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| von G.Koci |
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Schon seit geraumer Zeit hatten sich die Strasser Kindergärtler mit der Ozean-Insel Lummerland und seinen BewohnerInnen beschäftigt. In Zusammenarbeit hatten Fränzi Ammann (Kindergarten) und Fränzi Staub (Unterstufe) den mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Kinderbuch-Klassiker von Michael Ende (der ja auch den grossartigen Märchenroman „Momo“ geschaffen hat) zu einem Theaterstück verarbeitet und mit den Kindern seit den Pfingstferien eingeübt.
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Am letzten Juni-Mittwoch war es endlich so weit: Eltern, Geschwister, Verwandte, gut 150 an der Zahl, hatten sich eingefunden, um König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften und dessen Untertanen Frau Waas, Herrn Ärmel und Lukas dem Lokomotivführer samt seiner alten Lokomotive Emma die Referenz zu erweisen. Als der Postbote ein Paket mit einem darin liegenden kleinen Baby ausliefert, das fortan Jim Knopf genannt wird, freut sich der König zuerst über einen neuen Untertan. Weil dieser aber – wie Menschen dies zu tun pflegen – grösser wird, befürchtet Alfons, die Insel könnte für so viele Untertanen zu klein werden, und beschliesst deshalb, dass die Lokomotive weg müsse.
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Lukas kann sich nicht von seiner Lok trennen und entschliesst sich, zusammen mit Jim, die Insel zu verlassen, um nach einer gefährlichen und abenteuerlichen Reise (manch eineR der Erwachsenen erinnerte sich dabei sicherlich an die im Fernsehen ausgestrahlten unvergesslichen Sendungen der „Augsburger Puppenkiste) nach Lummerland zurückzukehren.
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Die humorvollen, mit viel Begeisterung gespielten Szenen und die eingestreuten Lieder von Franz Huber und Konstantin Wecker (mit Unterstützung der Mittelstufenkinder, der Blockflötengruppe unter Susi Burgermeister und dem Piano von Fränzi Ammann und Gino Kocii) bewirkten beim Publikum immer wieder Applaus auf offener Szene.
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Nach anschliessendem Dank des Schulleiters Rolf Fuchs an alle Beteiligten blieb noch genügend Zeit, um die von der Mittelstufe präsentierte Fotoausstellung vom Klassenlager Solothurn und die daraus entstandene Schülerzeitung zu betrachten und dem leiblichen Wohl und der Geselligkeit zu frönen. Ein herzlicher Dank gilt allen Eltern, die sich in der Gastwirtschaft eingesetzt haben, sowie einem ungenannt bleiben wollenden Gönner, der allen Kindergärtlern und Schulkindern ein wundervolles Glace „vom Buurehof“ gespendet hat.
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